Random thoughts – Tech Growth Investing

There is a bit of an interesting shift going on with a number of institutional tech growth investors adopting the VC power law playbook and thus the corresponding earlier stage risk / return view. Will be interesting to watch how that plays out and if successfull (I think it can be), fund level returns start to increasingly model VC return profiles and concentrate around the few fund managers that build a track record of getting into the „right companies“ even at what seems untenable valuations at the time of entry.

10 Dealbreaker & wertmindernde Faktoren

Exits und Finanzierungsrunden, aber richtig

Wer ihn oder sie noch vor sich hat, sollte sich wappnen. Alle anderen wissen, wie nervenaufreibend das Schnüren von Exits und Finanzierungsrunden sein kann – der Erfolg steht nicht selten auf der Kippe. Schon Kleinigkeiten können über Wohl und Wehe entscheiden. Welche ausgesuchten Faktoren Gründer, CEOs und Entscheider bedenken sollten, bevor es in die Verhandlungen um das große Geld geht, sind nachfolgend aufgelistet.

Fachbeitrag für Gründerszene, hier weiterlesen: http://www.gruenderszene.de/allgemein/exits-investments-dealbreaker

Investoren: Der internationale Blick ruht längst auf Deutschland

Wer in Deutschland ein Tech-Unternehmen gründet, schaut nicht selten mit Bewunderung ins Silicon Valley. Dieses gilt nicht von ungefähr als der Technologie-Hotspot schlechthin: Unternehmen wie Apple, Google, Facebook auf der einen, oft risikofreudigere Investoren als hierzulande auf der anderen Seite begründen den Mythos der Bay Area. Doch gerade für diese Kapitalgeber wird Deutschland immer attraktiver.

Und das ist notwendig, denn Deutschlands Gründerszene fehlt Geld. Während es bei den Seed-Finanzierungen heute zwar schon sehr gut klappt, gibt es einen „equity gap“ insbesondere in späteren Phasen, den A- und B-Runden. Hier geht es oftmals um Millionenbeträge, die sich von hiesigen Quellen nur in den seltensten Fällen erlösen lassen. Die immer wieder vorgebrachte Frage deshalb: Wann kommen die angelsächsischen Investoren über den großen Teich? Doch es spricht einiges dafür, dass Deutschland längt die Aufmerksamkeit dieser Investoren auf sich gezogen hat.

Hier weiterlesen. Gastkommentar für VC Magazin.

http://www.vc-magazin.de/entrepreneurship/start-up/item/2527-investoren-der-internationale-blick-ruht-längst-auf-deutschland

Unternehmen müssen börsentauglicher werden

Ein Börsengang ist eines der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Unternehmens, der es auf eine neue Stufe von Wachstum und Bedeutung katapultieren kann. Doch Vorsicht ist geboten.

Wer die Berichterstattung über eine Renaissance des „Neuen Marktes“ verfolgt hat, der musste fast zwangsläufig zu dem Schluss kommen: Ein einfacherer Zugang zur Börse könnte das Allheilmittel gegen Unterfinanzierung und fehlende Exits in Deutschland sein. Das ist jedoch falsch. Das Problem vieler deutscher, aber auch internationaler Start-ups liegt nicht bei den hohen Hürden für einen Börsengang, die mit der Forderung nach einem Neuen Markt in Deutschland beseitigt werden sollen.

Hier weiterlesen:

http://www.capital.de/meinungen-newsbeitrag/unternehmen-muessen-boersentauglicher-werden.html

Kommentar von mir zu den Themen neuer Markt / IPO / Börsenreife

 

Why smart founders should not carry out investment or exit transactions without expert advice

Investors invest, founders found – and ideally they both understand their respective crafts. For them to also understand each other’s crafts, however, would be the exception.

Therefore it is surprising how often founders and managing directors enter into negotiations with investors without an advisor

Silicon Allee guest post read on here: http://siliconallee.com/editorial/2013/04/19/take-my-advice-founders-need-help-with-business-negotiations

 

 

was passiert im Tech Investment Banking – Jünger, kleiner, schlagkräftiger! – Die nächste Generation der Investmentbanken

Die aktuellen Entwicklungen am Start-up-Horizont lassen den Technik- und Internetboom der 1990er-Jahre geradezu mikroskopisch klein erscheinen. Um nur einige Beispiele zu nennen: 1997 sammelte der Amazon-Börsengang noch rund 54 Mio. USD bei einer Marktkapitalisierung von 438 Mio. USD ein. 2011 bekam Dropbox dann eine Finanzspritze von 250 Mio. USD bei einer Wertbestimmung von 4 Mrd. USD. In den 1990er-Jahren waren teure Einkäufe wie die Übernahme von Hotmail durch Microsoft für 500 Mio. USD oder der Aufkauf von ICQ durch AOL für 400 Mio. USD noch die Ausnahme. Heute sind Milliarden-Übernahmen und Privatverkäufe an der Tagesordnung – wie man an den Beispielen von Skype, YouTube, DoubleClick, Instagramm oder Yammer sieht.

Wenn Software zunehmend die Welt regiert, dann benötigen Innovationen auch zunehmend frisches Kapital. Mit der globalen Ausbreitung von Entrepreneurship und Start-up-Kultur wird die neue Herausforderung darin bestehen, Investoren mit den großen Ideen unserer Zeit zusammenzubringen.

Gastbeitrag im venture capital magazin. Hier weiterlesen.

http://www.vc-magazin.de/aeltere-beitraege-aller-kategorien/item/1874-jünger-kleiner-schlagkräftiger-die-nächste-generation-der-investmentbanken

 

 

 

Asymmetrie am Verhandlungstisch – Gründer sollten bei Finanzierungsrunden langfristig denken (D)

Asymmetrie am Verhandlungstisch – Gründer sollten bei Finanzierungsrunden langfristig denken

Gastbeitrag von Jens Munk, Torch Partners

In den letzten Jahren hat sich die Tech-Finanzierungslandschaft dramatisch verändert: Zum einen ist es mittlerweile en vogue, Technologie-Unternehmer zu sein, zum anderen gibt es scheinbar unendlich viele

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